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Führung: Wie Sie erfolgreich Ihre besten Mitarbeiter vertreiben – 7 todsichere Tipps!

Eine demotivierende Führung lassen sich auf Dauer nur die Mitarbeiter gefallen, die tatsächlich oder vermeintlich keine Chancen auf eine andere Stelle beim Wettbewerb haben. Und auch diese ziehen sich oft genug in Krankheit oder innere Selbstpensionierung zurück.

Die Kosten einer nicht bedarfs- und dienstleistungsorientierten Führung sind immens, weil sich die leistungsfähigen und leistungswilligen Mitarbeiter früher oder später verabschieden, Know-how und Erfahrung mitnehmen und die Suche und Einarbeitung neuer, passender Mitarbeiter enorm viel Zeit und Geld verschlingt. Und fraglich ist, wie lange die dann bleiben.

Aber – was soll’s? Für diejenigen unter Ihnen, die Ihr Unternehmen einem verschärften Stresstest unterziehen möchten, hier die 7 todsicheren Führungstechniken:

  1. Management by Helikopter:
    Über allem schweben, mit Getöse auftreten, ordentlich Wind machen und wenn es brenzlig wird – starten und weg. Ihre Zeit ist kostbar. Zu kostbar, um sich mit belanglosen Befindlichkeiten Ihrer Mitarbeiter zu befassen. Machen Sie das Ihren „Untergebenen“ bei jeder sich bietenden Gelegenheit klar. Wenn Ihre Mitarbeiter einen Freund brauchen, sollen sie sich einen Hund kaufen. By the way: Work-life-balance ist für Sie Voodoo.
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Konfliktmanagement: Konfliktpotential reduzieren – die 4 Seiten einer Botschaft

4-ohren-modellWenn Sie ihre Art zu kommunizieren, andere zu verstehen und Konflikten vorzubeugen verbessern wollen, ist dieses Modell eine ausgezeichnete Basis, um damit für mehr Verständnis zu sorgen und mehr Klarheit zu schaffen.

Die generelle Aussage des Modells:

Wir alle hören bei jeder Botschaft unterschiedliche Aspekte heraus und dies führt dann zu den unterschiedlichsten Reaktionen auf die Aussage.

Beispiele:

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DIE DIENSTLEISTUNG FÜHRUNG – der Mitarbeiter als Kunde! Handbuch für Führungsdienstleister

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Führung ist eine Dienstleistung. Wenn sich diese nicht am Bedarf und Nutzen unserer Mitarbeiter orientiert, werden sie sich nicht von uns führen lassen. Lesen Sie, wie Führung mitarbeiterbezogen, bedarfsgerecht und nützlich gestaltet werden kann.

Kreieren Sie Ihren Stil als Führungsdienstleister. Werden Sie Teil einer funktionierenden Kundenbeziehung zu Ihren Mitarbeitern. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter, nach deren eigenen Maßstäben erfolgreich zu werden. Binden Sie damit die Besten dauerhaft an sich und Ihr Unternehmen. Erreichen Sie Ihre Ziele einfacher, schneller und nachhaltiger.

Hintergründe und Konkretisierungen zum besseren Führungsverständnis, sowie 30 Vorbereitungs-, Vorgehens- und Gesprächsleitfäden!

Führung: Positive Kontrolle als Zeichen der Wertschätzung und Ermutigung

Positive Kontrolle – ist das nicht schon ein Widerspruch? Nun, es ist dann keiner, wenn wir uns bei der Kontrolle auf eine wertschätzende und hilfreiche Art und Weise mit den effektiven und effizienten Vorgehensweisen und Resultaten beschäftigen. Denn auch die Kontrolle sollte für unsere Mitarbeiter einen Nutzen haben – Anerkennung zu erhalten, sich einbringen zu können und sich zu verbessern.

Was Kontrolle in der Vergangenheit oft angerichtet hat

Kontrolle wird oft negativ erlebt, vor allem, wenn es nur darum geht Fehler zu finden und zu sanktionieren. Die Folge ist nicht selten gehemmtes oder unterlassenes Handeln, weil wer nichts/wenig tut, kann auch kaum Fehler machen.

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Schreck lass nach – unser Interessent sagt einen Termin ab oder kommt einfach nicht!

Wie erhalten wir trotzdem unsere Chance, einen neuen Kunden zu gewinnen?

Vertriebler nehmen Terminabsagen häufig persönlich und übel. Ganz verunsichert und sauer sind sie zudem, wenn der Interessent ohne sich zu melden einfach nicht auftaucht.

Diese emotionalen Ungleichgewichtszustände führen dann nicht selten zu vorwurfsvollen Telefonaten oder E-Mails, manchmal wird aus lauter Frust und Selbstzweifel gleich die ganze Interessentenakte in die Rundablage entsorgt. Resultat in beiden Fällen: Eine Chance weniger, einen neuen Kunden zu gewinnen.

Wir haben mit unseren Kunden und deren Interessenten sehr gute Resultate mit folgenden Textbeispielen erzielt:

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Götzen und Götter, Botschaft an alle Gläubigen!

Glaubt was Ihr wollt. Das ist eure Weltanschauung, euer Versuch, euch eine verrückte, ungerechte und wunderbare Welt verständlicher zu machen. Mir ist es völlig wurscht, ob ihr an Gott, Allah, Jahwe, das Nirwana, Shiva, Angela Merkel, Peter Lustig, die Wissenschaft, die Bundesliga, das Geld, den Kommunismus, den Veganismus, die Fitness oder den Sex als alleinseligmachende Religion glaubt.

Meine Bitte: Behaltet es für Euch, solange Euch niemand danach fragt. Behandelt Euren Glauben wie Euer Geschlechtsteil: Ihr habt es, benutzt es, pflegt es, dürft sogar stolz darauf sein, aber zeigt es nicht offensiv in der Öffentlichkeit rum. Hört auf, anderen vorschreiben zu wollen, woran sie glauben sollen. Hört auf, sie zu verachten, weil ihr Welterklärungssystem ein anderes ist. Hört auf, die Lebensweise anderer herabzuwürdigen, einzuschränken oder verändern zu wollen, damit ihr euren Glauben öffentlich ausleben könnt.

Glauben sollte Privatsache sein und nicht Präsidenten, Despoten und Stammesführern mit der Stimme ihres Gottes erzählen, was sie als Nächstes tun sollen. Wer Stimmen hört, die sagen was das arme Individuum verantwortungsbefreit tun sollte, gehört in die Klapse.

Wenn ihr schon auf Stimmen hören wollt, dann hört auf die Stimme der Vernunft, der Menschlichkeit, der Barmherzigkeit und der Nächstenliebe.

Ich glaube, dann haben wir alle genug zu tun und keine Zeit, im Namen irgendwelcher „Götter“ andere zu bedrängen, zu verletzen oder gar zu töten.

Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!

Unsere Vergangenheit besteht heute lediglich aus unseren Erinnerungen. Erinnerungen an Ereignisse und Gefühle, die nur einen kleinen Ausschnitt aus einer subjektiven Perspektive der Wirklichkeit darstellen können. Aus diesen individuell erinnerten und persönlich interpretierten Bruchstücken setzt sich unsere Identität und unsere Geschichte zusammen. Was wir glauben erlebt zu haben und wer wir glauben zu sein. Soweit, so gut und so menschlich. Solange uns diese Erinnerungen bereichern, als Glaube oder Gewissheit von Stärken, erlebter Zuneigung und positiv verarbeiteter Lernerfahrung, ist dagegen absolut nichts einzuwenden.

Wenn wir allerdings Erinnerungen darunter haben, die uns schwach, unsicher und ängstlich machen, die ein Gefühl der fehlenden Akzeptanz, Wertschätzung oder gar Liebe produzieren, die uns zweifeln lassen an unseren Stärken und Talenten – dann stellt sich die Frage, wozu diese Gedanken und Gefühle gut sein sollen. Wir sollten uns schlicht weigern, unumstößlich an etwas zu glauben, das uns nicht bereichert und nicht weiterbringt. Vieles kann anders, positiver und hilfreicher interpretiert werden, als wir das vielleicht bis heute tun.
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