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Impulskontrolldefizit und der unausweichliche Misserfolg

19/07/2012

Jetzt akquirieren und telefonieren, um später mehr Verkaufserfolge durch mehr Termine zu haben? Jetzt auf das zehnte Bier verzichten, um morgen bei der Arbeit oder Freizeitaktivitäten fit zu sein? Sparen und Zinsen kassieren, oder sofort konsumieren? Jetzt auf ein amouröses Abenteuer verzichten, um sich später mit einer dauerhaften, vertrauensvollen Beziehung zu erfreuen? Das Muster ist immer gleich und immer wird eine Entscheidung fällig – lassen wir unseren Impulsen und Bedürfnissen sofort freien Lauf, oder sind wir in der Lage, unsere Impulse und Bedürfnisse zu kontrollieren, einen Belohnungsaufschub zu akzeptieren?

Verehrte LeserInnen, vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Artikel. Der Inhalt ist mittlerweile eingeflossen in das Brevier:

„Trottelfallen: Wie Sie sich von lästigen Gewohnheiten befreien!“, das Sie hier als E-Book zum Bestpreis erwerben können.

Kurzbeschreibung

Warum sind Gewohnheiten eine hervorragende Erfindung der Evolution? Wieso kann uns so mancher „Trott“ trotzdem zum Trottel machen? Welche Gewohnheiten bringen uns mehr körperliche, seelische, soziale und finanzielle Gesundheit und Zufriedenheit? Welche Gewohnheiten schaden uns und machen uns zum Lebensgeizlingen, Selbstausbeutern oder Selbstquälern? Wie oft haben wir (natürlich nur bei anderen) erlebt, dass die guten Vorsätze für das neue Jahr selten die erste Woche überleben? Was sind die psychologischen Funktionsweisen, Tricks und Kniffe, lästige Gewohnheiten sicher aufzugeben oder durch förderlicheres Verhalten zu ersetzen? Lesen Sie Erfahrungsberichte darüber wie es gelungen ist, den inneren Schweinehund nicht niederzuringen, sondern ihn zum Tanz aufzufordern und ihn dabei durch die Luft zu wirbeln. Erfahren Sie, wie es gelang, regelmäßig Sport zu treiben, abzunehmen, Nichtraucher zu werden und zu bleiben. Welche Trottelfallen tun sich auf, mit welchen Hindernissen bekommen wir es zu tun und wie überwinden wir sie? Dieses Brevier ist ein kurz gefasstes, eigenständiges Werk, das sich nicht durch große Umfassendheit und Detailtiefe, sondern durch Pointiertheit und Reduktion auf das Wesentliche auszeichnet. Letztmals waren Breviere in der Spätantike modern, etwa im 4. Jahrhundert n.Chr. und sie dürften auch heute wieder den Bedürfnissen und Lesegewohnheiten vieler Menschen entgegenkommen. Ca 103 Seiten.

4 Kommentare
  1. Daniel permalink

    Ist denn weniger Erfolg gleich Misserfolg? Hier wäre es doch auch passend,die Definition von Er-folg zu verlinken? LG Daniel

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