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Sieg in Flushing Meadows, anschließend mein erster Halbmarathon

07/08/2013

Night runner

Ein eigenartiger Abend, letzten Freitag. War draußen, ein paar Freunde treffen, hatte interessante Gespräche und lustiges Geflachse. Nach meiner Heimkehr, ca. um Mitternacht, dürstete mich nach sportlichen Aktivitäten. Also Wii an, die Scheibe „Wii Grand Slam Tennis“ rein und meine Matches gegen Stich, Becker, Sampras, Federer, Borg und Konsorten mit großen Enthusiasmus und überragendem Erfolg durchgezogen. Auf mittlerem Schwierigkeitsgrad haben die alle kaum eine Chance gegen mich (auf höchsten Schwierigkeitsgrad allerdings umgekehrt).

Leicht angeschwitzt feierte ich kurz nach 1 Uhr morgens den Turniergewinn und spürte noch unverbrauchte Energien in mir. Beschwingt und beseelt durch den Sieg bei den US-Open kam mir die Idee: Du bist doch noch nie einen Halbmarathon gelaufen, tagsüber ist es jetzt dafür zu warm, warum also nicht jetzt? Ich zog mir Turnhose, Leibchen und Laufschuhe an und los ging’s. Start 1:16 Uhr.

Verehrte LeserInnen, vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Artikel. Der Inhalt ist mittlerweile eingeflossen in das Brevier:

„Trottelfallen: Wie Sie sich von lästigen Gewohnheiten befreien!“, das Sie hier als E-Book zum Bestpreis erwerben können.

Kurzbeschreibung

Warum sind Gewohnheiten eine hervorragende Erfindung der Evolution? Wieso kann uns so mancher „Trott“ trotzdem zum Trottel machen? Welche Gewohnheiten bringen uns mehr körperliche, seelische, soziale und finanzielle Gesundheit und Zufriedenheit? Welche Gewohnheiten schaden uns und machen uns zum Lebensgeizlingen, Selbstausbeutern oder Selbstquälern? Wie oft haben wir (natürlich nur bei anderen) erlebt, dass die guten Vorsätze für das neue Jahr selten die erste Woche überleben? Was sind die psychologischen Funktionsweisen, Tricks und Kniffe, lästige Gewohnheiten sicher aufzugeben oder durch förderlicheres Verhalten zu ersetzen? Lesen Sie Erfahrungsberichte darüber wie es gelungen ist, den inneren Schweinehund nicht niederzuringen, sondern ihn zum Tanz aufzufordern und ihn dabei durch die Luft zu wirbeln. Erfahren Sie, wie es gelang, regelmäßig Sport zu treiben, abzunehmen, Nichtraucher zu werden und zu bleiben. Welche Trottelfallen tun sich auf, mit welchen Hindernissen bekommen wir es zu tun und wie überwinden wir sie? Dieses Brevier ist ein kurz gefasstes, eigenständiges Werk, das sich nicht durch große Umfassendheit und Detailtiefe, sondern durch Pointiertheit und Reduktion auf das Wesentliche auszeichnet. Letztmals waren Breviere in der Spätantike modern, etwa im 4. Jahrhundert n.Chr. und sie dürften auch heute wieder den Bedürfnissen und Lesegewohnheiten vieler Menschen entgegenkommen. Ca 103 Seiten.

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