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„Ich laufe, also bin ich“ …

10/06/2013

… und warum Glatzenbildung möglicherweise den nächsten Schritt der Evolution einläutet. Ein fiktives Interview.

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A. „Öha, hamses nich ein bisschen kleiner? Laufen ist gesund, oder so?“

B. „Könnte ich. Würde der Sache aber nicht gerecht.“

A. „Na also gut (sich zierend, die Frage zu stellen, weil im Zweifel, ob die Antwort zuhörenswert sein würde) – warum?“

B. “ Es gibt nur eine Disziplin, in der wir Menschen uns mit den Besten des Tierreiches messen können – im Dauerlauf. Auf kurzen und mittleren Distanzen gibt es etliche Spezies, die eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit laufen können. Ab einer Strecke von etwa 30-35 Kilometern kehrt sich das um. Selbst Pferde, Gnus und Antilopen, Wölfe, Hunde oder Hyänen sind dann im Mittel langsamer.“

A. „Toll, und wozu soll das gut sein?“

B. „Dazu zwei Antworten. Zuerst auf die bedauerlicherweise nicht gestellte Frage: Wozu war das gut und welche Rolle hat das in der Evolution gespielt?“

A. „Na meinetwegen.“

B. „Der aufrechte Gang des Homo erectus allein machte nach Überzeugung von Evolutionsbiologen nicht den nächsten Schritt in Richtung Homo sapiens aus. Erst die Fähigkeit, ausdauernd zu laufen und eben auch zu jagen, erschloss neue, nährstoffreiche Nahrungsquellen.“

A. „Und wie kommen Sie auf das schmale Brett mit der nächsten Evolutionsstufe und der Glatzenbildung?“

Verehrte LeserInnen, vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Artikel. Der Inhalt ist mittlerweile eingeflossen in das Brevier:

„Trottelfallen: Wie Sie sich von lästigen Gewohnheiten befreien!“, das Sie hier als E-Book zum Bestpreis erwerben können.

Kurzbeschreibung

Warum sind Gewohnheiten eine hervorragende Erfindung der Evolution? Wieso kann uns so mancher „Trott“ trotzdem zum Trottel machen? Welche Gewohnheiten bringen uns mehr körperliche, seelische, soziale und finanzielle Gesundheit und Zufriedenheit? Welche Gewohnheiten schaden uns und machen uns zum Lebensgeizlingen, Selbstausbeutern oder Selbstquälern? Wie oft haben wir (natürlich nur bei anderen) erlebt, dass die guten Vorsätze für das neue Jahr selten die erste Woche überleben? Was sind die psychologischen Funktionsweisen, Tricks und Kniffe, lästige Gewohnheiten sicher aufzugeben oder durch förderlicheres Verhalten zu ersetzen? Lesen Sie Erfahrungsberichte darüber wie es gelungen ist, den inneren Schweinehund nicht niederzuringen, sondern ihn zum Tanz aufzufordern und ihn dabei durch die Luft zu wirbeln. Erfahren Sie, wie es gelang, regelmäßig Sport zu treiben, abzunehmen, Nichtraucher zu werden und zu bleiben. Welche Trottelfallen tun sich auf, mit welchen Hindernissen bekommen wir es zu tun und wie überwinden wir sie? Dieses Brevier ist ein kurz gefasstes, eigenständiges Werk, das sich nicht durch große Umfassendheit und Detailtiefe, sondern durch Pointiertheit und Reduktion auf das Wesentliche auszeichnet. Letztmals waren Breviere in der Spätantike modern, etwa im 4. Jahrhundert n.Chr. und sie dürften auch heute wieder den Bedürfnissen und Lesegewohnheiten vieler Menschen entgegenkommen. Ca 103 Seiten.

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