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I’m walking – Stöckelschuhsyndrom und orthopädische Einlagen

28/02/2013

Rote High Heels

Selbstversuch Teil 3: Zwischenbericht nach 4 Monaten, mehr als 100 walks und ca. 750 Kilometern. Nachdem ich Ende Oktober letzten Jahres totaly unfit und übergewichtig (BMI 28,6) gestartet bin, fühle ich mich aktuell körperlich und mental deutlich besser und habe auch schon über 9 kg abgenommen (BMI aktuell 25,9).

Die neue Gewohnheit, unabhängig vom Wetter morgens vor der Arbeit eine Stunde zu walken und, bei Lust und Zeit, abends auch noch mal, ist jetzt fest installiert und etabliert. Meine Ernährung ist deutlich ballaststoffreicher sowie obst- und gemüselastiger, die Feierabendbiere und Entspannungsweine sind um 4/5tel reduziert. Ein gutes, starkes und unabhängiges Gefühl. Über die positiven Effekte habe ich allerdings schon berichtet (29.11.2012 und am 15.01.2013).

Doch das Leben ist kein Ponyhof und es gibt immer auch eine „dunkle Seite der Macht“, die ich auch hier nicht verschweigen möchte.

Verehrte LeserInnen, vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Artikel. Der Inhalt ist mittlerweile eingeflossen in das Brevier:

„Trottelfallen: Wie Sie sich von lästigen Gewohnheiten befreien!“, das Sie hier als E-Book zum Bestpreis erwerben können.

Kurzbeschreibung

Warum sind Gewohnheiten eine hervorragende Erfindung der Evolution? Wieso kann uns so mancher „Trott“ trotzdem zum Trottel machen? Welche Gewohnheiten bringen uns mehr körperliche, seelische, soziale und finanzielle Gesundheit und Zufriedenheit? Welche Gewohnheiten schaden uns und machen uns zum Lebensgeizlingen, Selbstausbeutern oder Selbstquälern? Wie oft haben wir (natürlich nur bei anderen) erlebt, dass die guten Vorsätze für das neue Jahr selten die erste Woche überleben? Was sind die psychologischen Funktionsweisen, Tricks und Kniffe, lästige Gewohnheiten sicher aufzugeben oder durch förderlicheres Verhalten zu ersetzen? Lesen Sie Erfahrungsberichte darüber wie es gelungen ist, den inneren Schweinehund nicht niederzuringen, sondern ihn zum Tanz aufzufordern und ihn dabei durch die Luft zu wirbeln. Erfahren Sie, wie es gelang, regelmäßig Sport zu treiben, abzunehmen, Nichtraucher zu werden und zu bleiben. Welche Trottelfallen tun sich auf, mit welchen Hindernissen bekommen wir es zu tun und wie überwinden wir sie? Dieses Brevier ist ein kurz gefasstes, eigenständiges Werk, das sich nicht durch große Umfassendheit und Detailtiefe, sondern durch Pointiertheit und Reduktion auf das Wesentliche auszeichnet. Letztmals waren Breviere in der Spätantike modern, etwa im 4. Jahrhundert n.Chr. und sie dürften auch heute wieder den Bedürfnissen und Lesegewohnheiten vieler Menschen entgegenkommen. Ca 103 Seiten.

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