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Ziele, Vorbereitung, Planung – knapp daneben ist auch vorbei

24/02/2013

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Der Bursche, dessen Passfoto in meinen Identifikationspapieren eingeschweißt ist, hatte Mitte bis Ende der 70er ein interessantes Erlebnis zum Thema Vorbereitung, realistische Zielsetzung und Planung. Er war Handballer, Anfang/Mitte Zwanzig, 76 kg verteilt auf 187 cm, top fit. Aus seinem privaten Umfeld kam die Idee auf, bei den Stadtmeisterschaften im 10km Querfeldeinlauf (heute sagt man glaub‘ ich Crosslauf dazu) mitzumachen. Begeistert stimmte er zu, machte sich keinen Kopf, denn er war ja fit und es nahmen trainierte Läufer nahezu jeden Alters (ca.18 bis über 70 Jahre) und fast jeden Geschlechts (w/m) an diesem Lauf teil, dessen Profil relativ große Höhenunterschiede aufwies.

Mein Ziel stand sofort fest: Ich wollte mindestens Vorletzter werden (ha, ha, der Hochmut grinste feist aus meinen Gedanken). Eine sonstige Vorbereitung, Planung, Einschätzung der potentiellen Gegner gab es nicht. Um es kurz zu machen: Ich verpasste mein Ziel knapp. Und wurde mit dem Abstand von etwa 3 Metern Letzter. In einer Zeit von 50 Minuten. Was war geschehen?

Verehrte LeserInnen, vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Artikel. Der Inhalt ist mittlerweile eingeflossen in das Brevier:

„Trottelfallen: Wie Sie sich von lästigen Gewohnheiten befreien!“, das Sie hier als E-Book zum Bestpreis erwerben können.

Kurzbeschreibung

Warum sind Gewohnheiten eine hervorragende Erfindung der Evolution? Wieso kann uns so mancher „Trott“ trotzdem zum Trottel machen? Welche Gewohnheiten bringen uns mehr körperliche, seelische, soziale und finanzielle Gesundheit und Zufriedenheit? Welche Gewohnheiten schaden uns und machen uns zum Lebensgeizlingen, Selbstausbeutern oder Selbstquälern? Wie oft haben wir (natürlich nur bei anderen) erlebt, dass die guten Vorsätze für das neue Jahr selten die erste Woche überleben? Was sind die psychologischen Funktionsweisen, Tricks und Kniffe, lästige Gewohnheiten sicher aufzugeben oder durch förderlicheres Verhalten zu ersetzen? Lesen Sie Erfahrungsberichte darüber wie es gelungen ist, den inneren Schweinehund nicht niederzuringen, sondern ihn zum Tanz aufzufordern und ihn dabei durch die Luft zu wirbeln. Erfahren Sie, wie es gelang, regelmäßig Sport zu treiben, abzunehmen, Nichtraucher zu werden und zu bleiben. Welche Trottelfallen tun sich auf, mit welchen Hindernissen bekommen wir es zu tun und wie überwinden wir sie? Dieses Brevier ist ein kurz gefasstes, eigenständiges Werk, das sich nicht durch große Umfassendheit und Detailtiefe, sondern durch Pointiertheit und Reduktion auf das Wesentliche auszeichnet. Letztmals waren Breviere in der Spätantike modern, etwa im 4. Jahrhundert n.Chr. und sie dürften auch heute wieder den Bedürfnissen und Lesegewohnheiten vieler Menschen entgegenkommen. Ca 103 Seiten.

From → Allgemein

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