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Nur der falsche Trott macht Trottel – Gewohnheiten für ein besseres Leben

07/01/2013

Der gewöhnliche Trottel ist heute oft nicht einmal mehr geistig minderbemittelt, „anders begabt“ oder „gehirnreduziert“ – er hat lediglich die falschen Denk-, Handlungs- und Kommunikationsgewohnheiten, mit denen er sich, zumeist mittel- und langfristig, selbst schadet.

Menschliches Gehirn - anatomisches Modell

Gewohnheiten zu bilden ist wichtig für uns – warum?

„Wir nutzen nur 10% unseres geistigen Potentials“. Dieses Albert Einstein zugeschriebene Zitat haben Sie vermutlich schon mal gehört oder gelesen. Mit diesem Zitat und dem Versprechen, den Rest für uns nutzbar zu machen, wirbt eine bekannte Sekte für ihre Kurse und Einzelsitzungen. In der Folge soll der erleuchtete Übermensch fliegen können und immun gegen radioaktive Strahlung werden. Selten so gelacht. Habe auch Com Truise, einen leidlich bekannten Vertreter dieser Gemeinschaft von Heilsbringern, weder ohne Gerät und Hilfsmittel schweben sehen, noch wurde er bei Aufräumarbeiten in Fukushima mit oder gar ohne Schutzanzug gesichtet.

Wo auch immer der diese „Religion“ stiftende Science-Fiction-Autor die restlich 90% herholen will – hier ein paar Daten zu unserem Gehirn („Fakten“ scheint mir bei dem derzeitigen Stand der Forschung und den noch zu erwartenden Entwicklungen voreilig und etwas hoch gegriffen):

Verehrte LeserInnen, vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Artikel. Der Inhalt ist mittlerweile eingeflossen in das Brevier:

18.05.15_6x9„Trottelfallen: Wie Sie sich von Ihren lästigen Gewohnheitstieren befreien!“, das Sie hier als E-Book zum Bestpreis erwerben können.

Bestandsaufnahme im Zoo unserer Gewohnheitstiere!

Kurzbeschreibung

Warum sind Gewohnheiten eine hervorragende Erfindung der Evolution? Wieso kann uns so mancher „Trott“ trotzdem zum Trottel machen? Welche Gewohnheiten bringen uns mehr körperliche, seelische, soziale und finanzielle Gesundheit und Zufriedenheit? Welche Gewohnheiten schaden uns und machen uns zum Lebensgeizlingen, Selbstausbeutern oder Selbstquälern? Wie oft haben wir (natürlich nur bei anderen) erlebt, dass die guten Vorsätze für das neue Jahr selten die erste Woche überleben? Was sind die psychologischen Funktionsweisen, Tricks und Kniffe, lästige Gewohnheiten sicher aufzugeben oder durch förderlicheres Verhalten zu ersetzen? Lesen Sie Erfahrungsberichte darüber wie es gelungen ist, den inneren Schweinehund nicht niederzuringen, sondern ihn zum Tanz aufzufordern und ihn dabei durch die Luft zu wirbeln. Erfahren Sie, wie es gelang, regelmäßig Sport zu treiben, abzunehmen, Nichtraucher zu werden und zu bleiben. Welche Trottelfallen tun sich auf, mit welchen Hindernissen bekommen wir es zu tun und wie überwinden wir sie? Dieses Brevier ist ein kurz gefasstes, eigenständiges Werk, das sich nicht durch große Umfassendheit und Detailtiefe, sondern durch Pointiertheit und Reduktion auf das Wesentliche auszeichnet. Letztmals waren Breviere in der Spätantike modern, etwa im 4. Jahrhundert n.Chr. und sie dürften auch heute wieder den Bedürfnissen und Lesegewohnheiten vieler Menschen entgegenkommen. Ca 142 Seiten.

From → Allgemein

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