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Nettigkeit, die 2te: Lösungen Teil1, das Erwartungsgespräch

12/12/2011

Kein Mensch käme auf die Idee, mit einem Partner Schach oder Halma zu spielen, ohne dass dieser die Spielregeln kennt. Das wäre den Meisten zu mühsam und macht wenig Spaß. Im Alltag und im Berufsleben dagegen tun wir oft genau das – wir gehen in gemeinsame Aktivitäten, ohne die „Spielregeln“ zu klären. Manchmal sind wir einfach zu nett, um klare Vereinbarungen zu treffen und werden deswegen ausgenutzt und enttäuscht, ein andermal sind wir nur zu unkonkret in unseren Aussagen. Gedankenleser sind selten und die Enttäuschung beiderseits ist dann von Anfang an fest programmiert.

Teil1: Das Erwartungsgespräch
In dem wir uns unsere

  1. Ziele/Wünsche und Erwartungen bewusst machen, sie
  2. konkretisieren,
  3. nützlich formulieren und
  4. Vereinbarungen treffen,

sorgen wir für Klarheit und verbindliche Spielregeln. Anschließend geht es darum, die Nichteinhaltung von Vereinbarungen anzusprechen, sich wehrhaft zu zeigen und in dem Fall, dass es sich bei der Vereinbarung um ein Prinzip handelt, die Verbindung zu kündigen, wenn Vereinbarungen mehrfach nicht eingehalten werden (siehe auch: Die 2-Gewinner-Strategie mit Kündigungsoption). Wir sollten darauf achten, wo und wann uns durch das Verhalten anderer negative Gefühle beschert werden (siehe auch: Ausnutzung vs. Hilfsbereitschaft).

Die Struktur des Erwartungsgesprächs:

Erwartungsgespräch

Verehrte LeserInnen, vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Artikel, der Inhalt ist mittlerweile eingeflossen in das Brevier

„Trottelfalle Nettigkeit: Wie Sie freundlich bleiben und sich trotzdem nicht ausnutzen lassen!“, das Sie hier als E-Book zum Bestpreis erwerben können.

Kurzbeschreibung

Humorvoll mit überraschenden Einsichten, jeder Menge Praxisbeispielen und konkreter Hilfestellung, das Brevier
„Trottelfalle Nettigkeit: Wie Sie freundlich bleiben und sich trotzdem nicht ausnutzen lassen!“
Wir lernen von klein auf höflich und nett zu anderen zu sein. Vielen von uns wurde von der Umwelt eingetrichtert, eher auch die andere Wange hinzuhalten, als sich gegen Unverschämtheiten zur Wehr zu setzen. Und dass in einem Streit der Klügere nachgibt, solange, bis er letztendlich der Dumme ist. Wir sollten allerdings in unserem eigenen Interesse
• sowohl freundlich als auch wehrhaft sein,
• hilfsbereit sein, aber auch „Nein“ sagen können,
• offen sein für andere aber auch unsere eigenen Bedürfnisse ernst nehmen, anmelden und versuchen durchzusetzen.
„Trottelfalle Nettigkeit“ ist ein Ratgeber für alle „netten“ Menschen, die nicht oder zu selten sagen, wenn sie etwas stört –
• weder zu Hause dem Partner, den Freunden, Bekannten oder den Kindern,
• noch bei der Arbeit den Kollegen, dem Chef oder den eigenen Kunden oder Mitarbeitern.
Die lieber die „Faust in der Tasche ballen“ und sich ein Magengeschwür ärgern, anstatt freundlich und bestimmt zu sagen: „So nicht!“ Hier finden Sie einen Ideengeber und Helfer, wenn Sie sich in Zukunft nicht mehr unterbuttern und ausnutzen lassen wollen.
Das Brevier „Trottelfalle Nettigkeit“ versorgt Sie mit Hintergrundinformationen, warum „Nett die kleine Schwester von Sch**ße ist“, wieso ein gesunder und weitsichtiger Egoismus langfristig für alle Beteiligten besser und förderlicher ist. Zusätzlich helfen Ihnen die konkreten Beispiele und Gesprächsleitfäden die nachweislich erfolgreichsten Strategien der Welt praktisch ein- und umzusetzen.Ca. 107 Seiten

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