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Die 2-Gewinner-Strategie mit Kündigungsoption

16/10/2011

2GewinnerDie erfolgreichste Strategie bei andauernder Kooperation ist die 2-Gewinner-Strategie mit Kündigungsoption. Sieger-Verlierer-Strategien funktionieren nur kurzfristig. Mittel- bzw. langfristig wird der Verlierer merken, dass er übervorteilt worden ist und die Kooperation einstellen, je nach Möglichkeit und Temperament sogar sabotieren. Resultat sind dann 2 Verlierer; keiner bekommt, was er möchte. Für die 2-Gewinner-Strategie braucht es  Mut, die eigenen Bedürfnisse und Interessen anzumelden und durchzusetzen, sowie Rücksicht auf die Interessen des Partners.  Motivation bedeutet demnach, in Partnerschaften dafür zu sorgen, dass es mindestens zwei Gewinner gibt und zwar mit beidseitigem Nutzen gemäß den individuellen Bildern. Manipulation ist es nach dieser Lesart immer, wenn einer der Partner seinen Einfluss geltend macht, um für sich einen (überwiegend) einseitigen Nutzen aus der Zusammenarbeit zu ziehen. Das langfristig nachhaltigere Resultat sollte sein – 2 Gewinner oder kein Geschäft.

Für mich ist das ein zentraler Punkt in der Frage: Lassen wir uns gewohnheitsmäßig ausnutzen oder arbeiten wir daran, faire Partnerschaften mit beidseitigem Nutzen leben zu können?

Verehrte LeserInnen, vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Artikel, der Inhalt ist mittlerweile eingeflossen in das Brevier

„Trottelfalle Nettigkeit: Wie Sie freundlich bleiben und sich trotzdem nicht ausnutzen lassen!“, das Sie hier als E-Book zum Bestpreis erwerben können.

Kurzbeschreibung

Humorvoll mit überraschenden Einsichten, jeder Menge Praxisbeispielen und konkreter Hilfestellung, das Brevier
„Trottelfalle Nettigkeit: Wie Sie freundlich bleiben und sich trotzdem nicht ausnutzen lassen!“
Wir lernen von klein auf höflich und nett zu anderen zu sein. Vielen von uns wurde von der Umwelt eingetrichtert, eher auch die andere Wange hinzuhalten, als sich gegen Unverschämtheiten zur Wehr zu setzen. Und dass in einem Streit der Klügere nachgibt, solange, bis er letztendlich der Dumme ist. Wir sollten allerdings in unserem eigenen Interesse
• sowohl freundlich als auch wehrhaft sein,
• hilfsbereit sein, aber auch „Nein“ sagen können,
• offen sein für andere aber auch unsere eigenen Bedürfnisse ernst nehmen, anmelden und versuchen durchzusetzen.
„Trottelfalle Nettigkeit“ ist ein Ratgeber für alle „netten“ Menschen, die nicht oder zu selten sagen, wenn sie etwas stört –
• weder zu Hause dem Partner, den Freunden, Bekannten oder den Kindern,
• noch bei der Arbeit den Kollegen, dem Chef oder den eigenen Kunden oder Mitarbeitern.
Die lieber die „Faust in der Tasche ballen“ und sich ein Magengeschwür ärgern, anstatt freundlich und bestimmt zu sagen: „So nicht!“ Hier finden Sie einen Ideengeber und Helfer, wenn Sie sich in Zukunft nicht mehr unterbuttern und ausnutzen lassen wollen.
Das Brevier „Trottelfalle Nettigkeit“ versorgt Sie mit Hintergrundinformationen, warum „Nett die kleine Schwester von Sch**ße ist“, wieso ein gesunder und weitsichtiger Egoismus langfristig für alle Beteiligten besser und förderlicher ist. Zusätzlich helfen Ihnen die konkreten Beispiele und Gesprächsleitfäden die nachweislich erfolgreichsten Strategien der Welt praktisch ein- und umzusetzen.Ca. 107 Seiten

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