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Erwartungen und Kompromisse

21/09/2011


Unsere Erwartungen können generell in drei Kategorien eingeteilt werden –

nice to – Wünsche, die sozusagen die Sahne auf dem Kuchen wären.
Da können wir immer verhandeln oder sogar verzichten
wish to – Wünsche, die uns ein Anliegen sind, aber nicht unabdingbar.
Hier gibt es Verhandlungsspielraum oder
need to – Erwartungen, die für uns Prinzipien oder Mindestanforderungen darstellen,
entweder so oder nicht.

Wenn wir bei unseren Prinzipien Kompromisse eingehen, verlieren wir uns selbst. Das Selbstwertgefühl leidet, wir verbiegen unsere Identität.

Verehrte LeserInnen, vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Artikel, der Inhalt ist mittlerweile eingeflossen in das Brevier

„Trottelfalle Nettigkeit: Wie Sie freundlich bleiben und sich trotzdem nicht ausnutzen lassen!“, das Sie hier als E-Book zum Bestpreis erwerben können.

Kurzbeschreibung

Humorvoll mit überraschenden Einsichten, jeder Menge Praxisbeispielen und konkreter Hilfestellung, das Brevier
„Trottelfalle Nettigkeit: Wie Sie freundlich bleiben und sich trotzdem nicht ausnutzen lassen!“
Wir lernen von klein auf höflich und nett zu anderen zu sein. Vielen von uns wurde von der Umwelt eingetrichtert, eher auch die andere Wange hinzuhalten, als sich gegen Unverschämtheiten zur Wehr zu setzen. Und dass in einem Streit der Klügere nachgibt, solange, bis er letztendlich der Dumme ist. Wir sollten allerdings in unserem eigenen Interesse
• sowohl freundlich als auch wehrhaft sein,
• hilfsbereit sein, aber auch „Nein“ sagen können,
• offen sein für andere aber auch unsere eigenen Bedürfnisse ernst nehmen, anmelden und versuchen durchzusetzen.
„Trottelfalle Nettigkeit“ ist ein Ratgeber für alle „netten“ Menschen, die nicht oder zu selten sagen, wenn sie etwas stört –
• weder zu Hause dem Partner, den Freunden, Bekannten oder den Kindern,
• noch bei der Arbeit den Kollegen, dem Chef oder den eigenen Kunden oder Mitarbeitern.
Die lieber die „Faust in der Tasche ballen“ und sich ein Magengeschwür ärgern, anstatt freundlich und bestimmt zu sagen: „So nicht!“ Hier finden Sie einen Ideengeber und Helfer, wenn Sie sich in Zukunft nicht mehr unterbuttern und ausnutzen lassen wollen.
Das Brevier „Trottelfalle Nettigkeit“ versorgt Sie mit Hintergrundinformationen, warum „Nett die kleine Schwester von Sch**ße ist“, wieso ein gesunder und weitsichtiger Egoismus langfristig für alle Beteiligten besser und förderlicher ist. Zusätzlich helfen Ihnen die konkreten Beispiele und Gesprächsleitfäden die nachweislich erfolgreichsten Strategien der Welt praktisch ein- und umzusetzen.Ca. 107 Seiten

From → Allgemein

3 Kommentare
  1. Zum Thema Kompromisse (und speziell im privaten Zusammenleben) ist mir aufgefallen, dass die (zumindest meine) Kompromissbereitschaft mit zunehmendem Alter abnimmt. Wollte man früher möglichst vielen Menschen alles Recht machen („nett sein“), so verzichtet man heute eher auf die eine oder andere Beziehung.
    Ich denke, dass hat auch zu tun mit dem Selbstvertrauen und der Fähigkeit eigene Wünsche und Ansprüche zu definieren. (Hat glaube ich ein anderer Blogleser schon mal erwähnt.)

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  1. Nettigkeit, die 2te: Lösungen Teil1, das Erwartungsgespräch « Hirnschrittmacher
  2. Verhandeln: Kompromisslos zahlt sich aus « Hirnschrittmacher

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