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Ausnutzung vs. Hilfsbereitschaft

14/09/2011


Solange wir etwas gerne tun, ist es kein Problem – freundlich zu sein bedeutet ja auch, hilfsbereit, tolerant und für andere da zu sein. Die Grenze ist dort, wo das Geben nicht mehr gerne getan wird, wo es aufhört, Spaß zu machen, wo wir uns ausgenutzt fühlen.

Fairness Ausbeutung

Verehrte LeserInnen, vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Artikel, der Inhalt ist mittlerweile eingeflossen in das Brevier

„Trottelfalle Nettigkeit: Wie Sie freundlich bleiben und sich trotzdem nicht ausnutzen lassen!“, das Sie hier als E-Book zum Bestpreis erwerben können.

Kurzbeschreibung

Humorvoll mit überraschenden Einsichten, jeder Menge Praxisbeispielen und konkreter Hilfestellung, das Brevier
„Trottelfalle Nettigkeit: Wie Sie freundlich bleiben und sich trotzdem nicht ausnutzen lassen!“
Wir lernen von klein auf höflich und nett zu anderen zu sein. Vielen von uns wurde von der Umwelt eingetrichtert, eher auch die andere Wange hinzuhalten, als sich gegen Unverschämtheiten zur Wehr zu setzen. Und dass in einem Streit der Klügere nachgibt, solange, bis er letztendlich der Dumme ist. Wir sollten allerdings in unserem eigenen Interesse
• sowohl freundlich als auch wehrhaft sein,
• hilfsbereit sein, aber auch „Nein“ sagen können,
• offen sein für andere aber auch unsere eigenen Bedürfnisse ernst nehmen, anmelden und versuchen durchzusetzen.
„Trottelfalle Nettigkeit“ ist ein Ratgeber für alle „netten“ Menschen, die nicht oder zu selten sagen, wenn sie etwas stört –
• weder zu Hause dem Partner, den Freunden, Bekannten oder den Kindern,
• noch bei der Arbeit den Kollegen, dem Chef oder den eigenen Kunden oder Mitarbeitern.
Die lieber die „Faust in der Tasche ballen“ und sich ein Magengeschwür ärgern, anstatt freundlich und bestimmt zu sagen: „So nicht!“ Hier finden Sie einen Ideengeber und Helfer, wenn Sie sich in Zukunft nicht mehr unterbuttern und ausnutzen lassen wollen.
Das Brevier „Trottelfalle Nettigkeit“ versorgt Sie mit Hintergrundinformationen, warum „Nett die kleine Schwester von Sch**ße ist“, wieso ein gesunder und weitsichtiger Egoismus langfristig für alle Beteiligten besser und förderlicher ist. Zusätzlich helfen Ihnen die konkreten Beispiele und Gesprächsleitfäden die nachweislich erfolgreichsten Strategien der Welt praktisch ein- und umzusetzen.Ca. 107 Seiten

From → Allgemein

4 Kommentare
  1. Hallo Siegbert,

    dies liegt aber auch zum großen Teil daran, dass der größte Teil unserer Mitmenschen es nicht gelernt hat, seine Wünsche 1. zu erkennen, 2. für sich selbst zu formulieren, 3. dieses anderen Menschen in normalen Worten mitzuteilen und 4. und für mich ganz wichtig daraufhin dann auch ein Feedback zu geben, ob das Er“wartete“ auch erfüllt wurde. Nur durch diesen Austausch kann im privaten, kollegialen und freundschaftlichen Umgang auch ein Wachsen der Beziehung von Statten gehen. Ansonsten bleibt es so wie es ist.

    LG

    M.

  2. wkw KoFrATZ KoFrATZ (Kommentare, Fragen, Antworten, Tipps, Zuspruch)

    B.S. ……………………………..erst heute denke ich, schau Dir das mal an.
    Ich war sehr sehr überrascht, weil ich mir das alles mal einverleiben werde, hochinteressant.
    Woher hast Du das? Oder schreibst Du das selber?
    Werde mir das alles mal runter kopieren, damit ich das auch nachlesen kann. Darf ich doch, oder? Wenn nicht, schreib es.
    So und nun muß ich aufpassen, dass ich Deine Artikel nicht übersehe. Wie gesagt, wird es mir irgendwie weiterhelfen.
    Tschüs und alles Gute

    Ich: Hallo B. (ich hoffe, das wkw-übliche duzen ist i,O.), freue mich über Dein Interesse. Alles, was ich in dem blog schreibe, sind meine Erkenntnisse aus mittlerweile 55 Jahren Leben und 23 Jahren Praxis als Verhaltens- und Kommunikationstrainer. Kopiere Dir die Texte gerne runter zum nachlesen, dass copyright gilt nur für eine Weiterveröffentlichung.
    Viele Grüße, Siegbert

    B.S.: na klar das ist ok mit dem duzen! Habe damit kein Problem.
    Das ist ja erstaunlich, dass dies Deine eigenen Erkenntnisse und Erfahrungen sind. Wie bist Du denn dazu gekommen. Was heißt Verhaltens und Kommunikationstrainer? Ich mache ne Verhaltenstherapie, ist das in etwa so etwas? Nun, ich werde mal anfangen, es für mich zu kopieren, hoffentlich finde ich den Anfang noch. So und nun machs gut und sieh mal zu, dass Du (oder ich) mein Verhalten mit Deinen Texten ändern kann, wenn ichs überhaupt noch will.
    Viele Grüße B.
    Wie kommen denn Deine Texte so hier an???

    Ich: Tja, was ist ein Verhaltens- und Kommunikationstrainer, liebe B.?
    Kurz gesagt geht es darum, Menschen zu helfen, über wirkungsgerichtetes Verhalten und Kommunizieren, sowie einer Entwicklung von Einstellung und Bewusstsein besser ihre persönlichen oder beruflichen Ziele zu erreichen. Dabei werden fragend-erarbeitende Lehrgespräche, Übungen, Rollenspiele, Spiele, Einzelarbeiten und Gruppenaufgaben eingesetzt. Verhaltenstherapie hat meines Wissens nach einen ähnlichen Ansatz. Ob jemand damit etwas ändern kann, hängt von Wissen, Können und Wollen ab. Wissen vermittle ich, Können trainiere ich mit den Teilnehmern, das Wollen muss vom anderen kommen, sonst hilft et nix.

    Wie ist die Resonanz?

    Ich finde bescheiden, mein Medienberater findet ausgezeichnet. Hatte in der ersten Woche über 300 Klicks und 5 Personen, die mit mir wegen des Inhalts in Kontakt getreten sind. War alles positiv, hätte mir aber noch mehr gewünscht. Der Medienmensch behauptet, es dauert sonst länger, bis so „viel“ ausgelöst wird.

    Habe die Texte bis jetzt mal chronologisch für Dich zusammen gefasst.

    Viele Grüße,

    Siegbert

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