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Trottelfalle: Intelligenz und subjektive Logik

18/01/2013

kopf untersuchung

Dies ist eine nicht jedem zur Verfügung stehende Möglichkeit, zum Trottel zu werden. Logik ist ja eigentlich die Lehre von der Folgerichtigkeit des Denkens, nur kann eine Schlussfolgerung  gleichzeitig folgerichtig und trotzdem idiotisch sein. Beispiel:

Die Geschichte eines Mannes, der zum Arzt kommt und sagt: “Herr Doktor, ich glaube ich bin tot.” Der Arzt ist von dieser Selbsteinschätzung des Patienten naturgemäß überrascht und überlegt, wie er diese wohl widerlegen kann. Er fragt: “Sie sind also tot – bluten Tote nach Ihrem Kenntnisstand?” Der Mann antwortet: “Nein, Tote bluten nicht.” Daraufhin nimmt der Arzt eine Nadel, sticht in den Finger des Patienten und Blut schießt hervor. “Und, was sagen Sie jetzt?”, fragt er triumphierend. Der Mann antwortet: “Sie haben recht, Herr Doktor, Tote bluten doch.”

Verehrte LeserInnen, vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Artikel. Der Inhalt ist mittlerweile eingeflossen in das Brevier:

“Trottelfallen: Wie Sie sich von lästigen Gewohnheiten befreien!”, das Sie hier als E-Book zum Bestpreis erwerben können.

Kurzbeschreibung

Warum sind Gewohnheiten eine hervorragende Erfindung der Evolution? Wieso kann uns so mancher “Trott” trotzdem zum Trottel machen? Welche Gewohnheiten bringen uns mehr körperliche, seelische, soziale und finanzielle Gesundheit und Zufriedenheit? Welche Gewohnheiten schaden uns und machen uns zum Lebensgeizlingen, Selbstausbeutern oder Selbstquälern? Wie oft haben wir (natürlich nur bei anderen) erlebt, dass die guten Vorsätze für das neue Jahr selten die erste Woche überleben? Was sind die psychologischen Funktionsweisen, Tricks und Kniffe, lästige Gewohnheiten sicher aufzugeben oder durch förderlicheres Verhalten zu ersetzen? Lesen Sie Erfahrungsberichte darüber wie es gelungen ist, den inneren Schweinehund nicht niederzuringen, sondern ihn zum Tanz aufzufordern und ihn dabei durch die Luft zu wirbeln. Erfahren Sie, wie es gelang, regelmäßig Sport zu treiben, abzunehmen, Nichtraucher zu werden und zu bleiben. Welche Trottelfallen tun sich auf, mit welchen Hindernissen bekommen wir es zu tun und wie überwinden wir sie? Dieses Brevier ist ein kurz gefasstes, eigenständiges Werk, das sich nicht durch große Umfassendheit und Detailtiefe, sondern durch Pointiertheit und Reduktion auf das Wesentliche auszeichnet. Letztmals waren Breviere in der Spätantike modern, etwa im 4. Jahrhundert n.Chr. und sie dürften auch heute wieder den Bedürfnissen und Lesegewohnheiten vieler Menschen entgegenkommen. Ca 103 Seiten.

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